fredl

In München daheim - in der welt zuhause 

Mit der Leinfelder „Fredl“ am Handgelenk in seinem VW T2 unterwegs, bei offenem Fenster den Wind um die Nase spüren, einfach dort anhalten, wo es ihm gefällt – das bedeutet für den Münchner Unternehmer Manfred Hilscher pure Freiheit.

 

1992 übernahm der gelernte Goldschmiede- und Uhrmachermeister das Familienunternehmen Juwelier Hilscher. Tief verwurzelt in der Münchner Lebensart, in den bayerischen Traditionen und Brauchtümern, zieht es ihn in seiner Freizeit immer wieder in die Welt. Exklusive Uhren und Fotografie sind seine Passion, genau wie sein orangefarbener T2.

 

Das Fahren im Bulli erinnert den erfolgreichen Unternehmer oft an die Mechanik einer Uhr: Ohne Servolenkung und Klimaanlage sind Präzision, Geduld und Gespür gefragt – so wie bei der Uhrmacherkunst. Die Liebe zum Kultwagen spiegelt auch Hilschers Einstellung zum Erfolg wider. Denn dieser mündet für ihn nicht etwa in Luxus, sondern in der Freiheit, sich Auszeiten vom Arbeitsalltag nehmen zu können und diese bewusst zu genießen.

 

 

Erfolg, Leben, Freiheit – diesen drei Leitwörtern des Connaisseurs und Weltenbummlers hat Leinfelder Uhren München sein aktuelles Modell gewidmet. Orangefarbene und grüne Akzente, die die Landschaft topografisch abstrahieren, zieren das Zifferblatt der neuen „Fredl“. Der Chronograph zählt die Sekunden, wenn es darauf ankommt. Zeit, die Freiheit und das Leben zu genießen. 

> TECHNISCHE BESCHREIBUNG

Werk: Automatikkaliber LUM 7750; 28.800 A/h, 25 Rubine,

Gangreserve 44 Stunden.

 

Funktionen: Stunden, Minuten, dezentrale Sekunde, Datum, Chronograph.

 

Gehäuse: Edelstahl, 44 mm, Saphirglas, verschraubter Saphirglasboden,

wasserdicht 10 ATM.

 

Zifferblatt: Orangefarbene Wellen erinnern an die Eisbachwelle in der

Abendsonne, grüne Details symbolisieren den Englischen Garten.

 

Band: Lederband mit Alligator-Prägung 22/18 mm, in verschiedenen

Farben erhältlich, Faltschließe.

  

Limitierung: 20 Exemplare.

  

UVP: 4.950,- Euro.